Historisches Fanpage-Archiv

„Küstenwache“–Dreharbeiten – Nette Gäste…


Nebel und Licht……

…..und Schwein gehabt!!

Es ist mal wieder pottendichter Nebel am 21. November 2011 als das „Küstenwache“-Team Außenaufnahmen in der ancora-Marina macht. Normalerweise sieht man die vielen Wagen schon weitem. Diesmal muss ich sie richtig suchen.

Aber dann entdecke ich Regisseur Raoul Heimrich und seine Crew.

Am Set sind:

Rüdiger Joswig,

Francis Fulton-Smith

und Thomas Limpinsel, der – obwohl scheinbar schwer verletzt – freundlich zusammen mit Francis Fulton-Smith in meine Kamera schaut.

Als ich am Set eintreffe, wird gerade die letzte Einstellung mit Francis Fulton-Smith und Thomas Limpinsel gedreht. Danach sind die Gastdarsteller „abgedreht“ und werden mit anerkennendem Applaus von gesamtem Team verabschiedet. Ich kann die Gäste also gerade noch bitten, einige Fotos machen zu dürfen. Beide Herren sind damit einverstanden. Da hab ich also das oben zitierte Schwein gehabt, dass ich sie noch erwischt habe. Auf meine Frage, wie ihnen die Arbeit beim „Küstenwache“-Team gefallen habe, sagten sie mir: „Prima!“ Das wäre eine großartige Truppe und sie würden gerne wieder kommen.

Die Gäste sind weg, und aus dem Nebel taucht der „Käpt’n“ auf. Weil Rüdiger Joswig wegen einer längeren technischen Pause noch Zeit hat, können wir ein wenig schnacken und ich kann das Foto machen, das Sie oben sehen.

Jetzt gucke ich mir an, was da in dieser „längeren technischen Pause“ passiert.

Die Beleuchter zaubern. Sie machen aus der im grauen Nebel liegenden Motoryacht ein strahlend beleuchtetes Schiff.

Die Umrüstpause ist beendet. Alle Beteiligten versammeln sich. Unter Deck wird weiter gedreht.
Nun kann ich getrost nach Hause gehen. Die fotografische Ausbeute war gut. Ich habe eben Schwein gehabt!
Text und Fotos: emr