
Gefühlte minus 10 Grad erwischten das „Küstenwache“-Team bei den Dreharbeiten am 22. Oktober 2009. Ein eisiger Süd-Ost-Wind mit 6 Beaufort wehte direkt auf das Motiv.
So waren alle entsprechend eingemummelt.

Regie führte Raoul Heimrich.

In jeder freien Sekunde versuchten alle irgendwo ein wenig Schutz zu finden.

Aber für ein freundliches Lächeln von Max Florian Hoppe und Setaufnahmeleiter Nils Hansen reicht die Restwärme gerade noch aus.

Auch ein Strandkorb kann bei diesem Wetter sehr nützlich sein und ein wenig Schutz bieten.

Eine weitere Möglichkeit ist, sich warmzuschaukeln,

oder schnell noch etwas Heißes zu trinken.

Dann wird geprobt und sie marschieren los – immer und immer wieder; das hält auch ein wenig warm. Aber wenn dann gedreht wird, müssen die Darsteller die dicken Jacken und Mäntel ausziehen!! Brrrrrr!
Bevor mir meine Kamera aus der Hand fällt und ich nur noch zittrige Fotos machen kann, verlasse ich das Set. Das Team muß noch lange, lange durchhalten.
Dieser Tag bleibt allen in Erinnerung: Feuer und Eis – das war wohl heute das Thema!
Text und Fotos: emr
