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Wieder dabei: Regisseur Raoul Heimrich

Schon der Blick durch die Gräser auf den Steg macht klar: Es ist richtig eng!! Daß es auch schon richtig kalt war, kann man nicht sehen.

Unter der Regie von Raoul Heimrich wird am 30. September 2009 für eine neue Folge der „Küstenwache“ gedreht.

Wir begrüßen uns fröhlich; ich habe Raoul Heimrich zuletzt im April 2009 gesehen. Natürlich frage ich ihn, wo seine üppige Haarpracht geblieben sei. „Beim Friseur“ antwortet er lachend. Klar – wo sonst? Den Mitgliedern des Filmteams und mir gefällt die neue Frisur gut. „Jünger sieht er aus“ meinen einige.

Am Set sind die Schauspieler

Anke Sevenich, Ronald Nitschke

und Merab Ninidze.

Auch Michael Alexander von der OPAL FILMPRODUKTION aus Berlin besucht das Team bei der Arbeit.

Raoul Heimrich bespricht mit Merab Ninidze das nächste Bild.

Auf dem Steg ist die Dolly-Schiene gelegt, und man kann sehr gut erkennen, daß da nicht mehr viel Platz übrig ist.

Immer wieder müssen Anke Sevenich und Merab Ninidze auf dem schmalen Weg neben der Schiene zum Spielschiff und wieder zurück, wobei sie natürlich ganz zügig gehen sollen. Gar nicht so einfach!

Da hat es Ronald Nitschke etwas leichter; er ist an Bord der Yacht und muß nicht hin und her laufen.

Nachdem die Einstellungen auf dem Steg gedreht sind, geht das Team an Bord der Yacht und filmt deren Auslaufen.

Und schon wieder wird es richtig eng, obwohl das Schiff gar nicht so klein ist.

Wie das beim Film so ist, wird das Ablegemanöver der Yacht mehrmals aufgenommen. Also immer wieder ablegen, anlegen usw., usw.

Wenn wir dann irgendwann diese neue Folge sehen können, wird es weder kalt, noch eng aussehen und alles ganz einfach erscheinen – wie von Zauberhand! Die können das!!!

Text und Fotos: emr