Sabine Falkenberg wurde 1966 geboren. Sie hat blaue Augen und ist 171 cm groß. Sie ist schlank und hat blonde Haare.
Ihre Ausbildung:
1986 – 1989 Ausbildung an der Stage School of Music, Dance, & Drama, Hamburg
1987 – 1989 Schauspiel Privatuntericht bei Knut Koch, Gesangsausbildung bei Katie Pryor
Besonderes :
Sprachen: englisch sehr gut, französisch gut
Dialekte: keine
Sport: Kampfsport, Schwimmen, Tauchen, Aerobic
Tanz: Jazz, Step-Ausbildung
Führerschein: Auto
Gesang: Mezzosopran
Instrumente: Klavier
Hochkarätige Synchronisation u.a Emili Watson, Laura Palmer, Sarah Jessica Parker, Helen Hunt und Shirley MacLaine, Emmanuelle Beàrt.
Film (Auswahl)
2005
Die Küstenwache ZDF / Opalfilm Nicolai Albrecht ,
Die Zehn Gebote ARD/MDR Irina Popow
2004
St. Angela ARD / Rhinestone Wolfgang Münstermann
2003
Alphateam Sat.1 / Multimedia Wolfgang Münstermann,
SOKO Leipzig ZDF / UFA Christioph Eichhorn
Die Cleveren RTL / Studio Hamburg Christine Hartmann
Die Rettungsflieger (Ep.Hauptrolle) ZDF / Studio Hamburg Klaus Wirbitzky
In aller Freundschaft (Ep.Hauptrolle) ARD / Saxonia Media Irina Popow
2002
Amor Kino / Filmhochschule Ludwigsburg Marek Beles
Juls Freundin ARD / Studio Hamburg Kai Wessel
2001
Das Duo: Im falschen Leben ZDF / TV 60 Connie Walther
Der Mädchenmörder Filmwerkstatt Hamburg J. Falke / Sönke Wortmann
Quarantäne Ramsey Production / Kinokurzfilm Damian Schipporeit
2000
Liebesleben ARD / NDR Jochanan Shelliem
Absolut das Leben ARD / Multimedia Wolfgang Hentschel
1999
Piraten Kurzfilm Matthias Klimsa
1997
Das Ei Kinokurzfilm / Filmakademie Ludwigsburg Arndt Stüwe
1994
Sonntag und Partner RTL / Objektiv Walter Weber
Die Küstenwache ZDF / Opal Klaus Gendries
1991
Großstadtrevier ARD / Studio Hamburg J. Roland, U. Witte
Theater (Auswahl)
2004 – 2006
Neue Schaubühne München Theater / „So ein Schlawiner“ Barbara Perez (Hauptrolle) Lis Verhoeven
Hamburger Kammerspiele / „Unscharfe Bilder“ / 2 Personenstück / Uraufführung Katja Georg Immelmann
2003
Kampnagel-Fabrik, Hamburg / „Elektra“ Clytämnestra Sybille Dudek
Domfestspiele Gandersheim / „Ein Sommernachtstraum“ Titania Alfred Sieling
2002
Domfestspiele Bad Gandersheim / „Nathan der Weise“ Sittah Alfred Sieling
Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Malersaal / „Kränk“ Mutter Iris A Gabriella Bußacker
Deutsches Schauspielhaus HH, Malersaal / „Proletheus“ Sie Ingo Kerkhof
Opernhaus Kiel / „I do, I do“ Agnes Ana Haffter
2001
Deutsches Schauspielhaus HH / „Balkan is not dead“ Edis, Mm. Lola Jochen Strauch
Infos von: Agentur Matthies, Eisenacher Strasse 69/I, 10823 Berlin, Tel. 030 – 78710293, Fax: 030 – 78710294
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Interview mit Sabine Falkenberg
J. Plötzner: Frau Falkenberg, Sie spielen nun schon das zweite Mal bei der Küstenwache mit. Wie haben Ihnen das Team und die Arbeit am Set gefallen?
S. Falkenberg: Bei der Küstenwache drehe ich zum 2. Mal, wiederum in einer kleinen Gastrolle. Doch selbst während nur weniger Drehtage wird dort Sorgfältig und mit viel Vorbereitung gearbeitet. Das hat mir gut gefallen.
J. Plötzner: Sie stehen sowohl auf der Bühne, als auch vor der Kamera. Was von beiden liegt Ihnen mehr?
S. Falkenberg: Ich habe mein halbes leben Theater gespielt und liebe es sehr. Vor allem klassische Texte versetzten einen zuweilen in so kleine Rauschzustände während der Proben, das ist ein schöner Trip…
Bei der Fernseharbeit fasziniert mich die unglaubliche Konzentration. Man spielt ganz nah bei sich selbst, da die Kamera jede minimale Bewegung im Gesicht aufnimmt und zeigt. Beides reizt mich sehr.
J. Plötzner: Ihrer Vita habe ich entnommen, dass Sie Kampfsport, Schwimmen, Tauchen und Aerobic betreiben. Halten Sie sich so für Ihren Beruf fit?
S. Falkenberg: Ich halte mich für den Beruf fit, aber auch einfach so für mich, da ich früher mal halbwegs professionell getanzt habe, brauch ich das rumzappeln mehrmals die Woche, egal ob Fitness oder choreographierter Kampfsport.
J. Plötzner: Wie bereiten Sie sich auf Ihre Rollen vor?
S. Falkenberg: Die Rollenvorbereitung läuft unterschiedlich ab. Beim Fernsehen versuch ich stark von meiner „ alltäglichen Phantasie“ auszugehen, also wie würde ich mich in der oder der Situation verhalten. Und mit den Kollegen und einem guten Regisseur verbindet man das dann spontan mit der konkreten Situation innerhalb des Films….oder so ähnlich…
J. Plötzner: Sie sind auch Synchronsprecherin. Wie ist es, die „deutsche Stimme“ für jemand anderen zu sein?
S. Falkenberg: Mit der Synchronisation ist das so eine Sache: Was z.B. Helen Hunt angeht, tue ich das wahnsinnig gern, weil sie so spannend und ernsthaft dreht, dass man dem mit der eigenen Stimme gern nahe kommen möchte und dann hat die Synchronisation was Spielerisches und Lustvolles.
J. Plötzner: Sie haben schon ja auch Darstellerinnen wie Emili Watson, Laura Palmer, Sarah Jessica Parker und Shirley Mac Laine synchronisiert.
S. Falkenberg: Ja, das gilt auch für die anderen tollen Schauspielerinnen die ich sprechen darf. Müsste ich das aber ausschließlich machen, wird es gerade im mittelmäßigen Seriensynchron eine coole Knochenarbeit, weil man verführt ist, seine eigene Stimme nur mechanisch-technisch, auf die Lippen der anderen passend, einzusetzen. Groß gesprochen, entfremdet man sich da möglicherweise sich selbst. Es hängt, wie sonst auch, stark vom Regisseur und den Rollen ab, was ich gern und dann auch richtig besetzt synchronisiere.
J. Plötzner: Um auf die Küstenwache zurück zu kommen. Wie war es für Sie wieder in Neustadt zu drehen?
S. Falkenberg: Ich fand es besonders schön in Neustadt zu arbeiten. Weil ich ja gebürtige Ostfriesin bin, bin ich so froh wenn ich das Meer angucken kann. Das ist einfach meine Gegend: Flach mit viel Wasser…
J. Plötzner: Wenn Sie noch einmal das Angebot bekommen würden wieder für die Küstenwache zu drehen, würden Sie dann wieder dabei sein?
S. Falkenberg: Ich würde jederzeit wieder für die Küstenwache drehen, weil’s einfach klasse Bedingungen und eine fröhlich nordisch anmutende Crew ist!
J. Plötzner: Und nun die letzte obligatorische Frage. Welche Rolle würden Sie allgemein gerne mal spielen?
S. Falkenberg: König Ödipus als Frau!. Aber man soll ja nie seine Lieblingsrollen spielen……..
J. Plötzner: Dann sage ich vielen Dank für das Interview und Ihnen weiterhin viel Erfolg und immer tolle Rollen.
