Historisches Fanpage-Archiv

Roswitha Meyer – Schauspielerin

Roswitha Meyer ist 170 cm groß.
Sie hat Blau-Grau Augen und blondes Haar
Sie spricht folgende Sprachen und Dialekte: Englisch – Französisch – Italienisch – Wienerisch – Bayrisch
Eine Auswahl ihrer Projekte:

KINO

2001 NOGO Regie: Sabine Hiebler/Gerhard Ertl
1996 SCHWARZFAHRER Regie: Nikolaus Leytner – Hauptrolle
1993 EIN ANFANG VON ETWAS Regie: Nikolaus Leytner
1991 DIE ZEIT DANACH Regie: Jürgen Kaizik – Hauptrolle
1984 BRIGITTENAU Regie: Michael Sturminger

TV (Auswahl)
2005
KÜSTENWACHE Regie: Zbynek Cerven
DIE ENTSCHEIDUNG Regie: Nikolaus Leytner
2004
PARADIES FÜR TIERE Regie: Peter Weissflog
IM NAMEN DES GESETZES Regie: Axel Barth
1999-2003
MEDICOPTER 117 – Regie: Thomas Nikel, Wolfgang Dickmann – Hauptrolle
1998
JULIA – EINE UNGEWÖHNLICHE FRAU Regie: Walter Bannert
1997
TATORT Regie: Hans Noever
1992
TATORT Regie: Hans Noever
1987
XANDER VRÜPP Regie: Alois Havlik 2-Teiler
THEATER (Auswahl)
STAATSTHEATER BRAUNSCHWEIG
LUISENFESTSPIELE WUNSIEDEL
FESTSPIELE FEUCHTWANGEN
THEATER GRUPPE 80 WIEN
THEATER IN DER DRACHENGASSE WIEN
WIENER ENSEMBLE
VOLKSTHEATER WIEN
THEATER IN DER JOSEFSTADT
Und hier nun das mit ihr geführte Interview:

J. Plötzner:
Ihrer Vita habe ich entnommen, dass Sie schon in zahlreichen Theater, Kino und Fernsehproduktionen mitgewirkt haben. Was ist für Sie interessanter? Das Publikum direkt im Theater, oder hinter der Kamera?
R. Meyer:
Die direkte Reaktion des Publikums an einem Theaterabend ist schon etwas ganz besonderes. Wenn man dagegen im TV zu sehen ist, bekommt man die Reaktionen sozusagen verzögert per Post, was auch sehr schön ist!
J. Plötzner:
Was war Ihre „schwierigste“ Rolle die sie je gespielt haben?
R. Meyer:
Eine sehr schwierige Rolle war für mich zum Beispiel am Theater die Regine in dem Stück “ Die Schwärmer “ von Robert Musil. (Wer das Stück liest, wird verstehen, warum.)
J. Plötzner:
Wie halten Sie sich bei den vielen Projekten Fit?
R. Meyer:
Ich habe keine speziellen Fitnesstricks, außer gut essen, genug schlafen und ab und zu ein wenig Sport. Im Winter : Skifahren, Langlaufen, Eislaufen. Im Sommer: Rennradfahren oder Surfen.
J. Plötzner:
Fällt es Ihnen leicht sich in neue Rollen hineinzudenken und sie dann umzusetzen?
R. Meyer:
Ja, ich liebe es, das ist mein Beruf!
J. Plötzner:
In welcher Rolle werden wir Sie bei der Küstenwache sehen?
R. Meyer:
Ich spiele Vivian, die Freundin eines dänischenYachtbesitzers, auf dessen Boot eine Leiche gefunden wird. Probleme folgen!
J. Plötzner:
War diese Rolle eine Herausforderung für Sie? Und wie haben Ihnen die Dreharbeiten gefallen?
R. Meyer:
Ich mochte die Rolle und die Dreharbeiten sehr gerne. Nachdem ich für die Serie „Medicopter 117“ fünf Jahre vor allem im Gebirge unterwegs war, habe ich die Zeit an der Ostsee sehr genossen.
J. Plötzner:
Wie viele Drehtage hatten Sie bei der Küstenwache?
R. Meyer:
Ich glaube es waren sechs Drehtage.
J. Plötzner:
Sind Sie Seefest?
R. Meyer:
Bis jetzt hatte ich zum Glück keine Schwierigkeiten!
J. Plötzner:
Wie finden Sie es, dass die Küstenwache eine so große Fangemeinde hat?
R. Meyer:
Das finde ich toll und kann es verstehen. Eine sehr gut gelungene Serie!
J. Plötzner:
Wenn Sie die Wahl hätten, welche Rolle würden Sie allgemein gerne einmal spielen?
R. Meyer:
Ich würde sehr gerne mal eine Kommissarin oder Detektivin spielen, die mit viel Erfindungsreichtum Fälle zu lösen hat.
J. Plötzner:
Dann bedanke ich mich hiermit sehr das Sie zu diesem Interview bereit waren und wünsche Ihnen, dass Ihr Rollenwunsch in Erfüllung geht.