Heute ist Mittwoch, der 03.05.2006. Hier in Schleswig Holstein an der See in Scharbeutz ist strahlender Sonnenschein. Die Temperaturen klettern an diesem Frühlingstag auf 18-20 Grad. Die See ist ruhig und friedlich. Es weht ein lauer Frühlingswind und die ersten Sonnenhungrigen liegen an diesem Tag am Strand und genießen das tolle Wetter.
| Der Seeblick in Richtung Neustadt/Holstein |
Drinnen in der Scharbeutzer Schwimmhalle ist die KüWa Filmcrew den ganzen Tag eifrig am Szenendreh.
| Die Schwimmhalle in Scharbeutz |
Über Nacht wurde Wasser in das leere Schwimmbecken eingelassen. Ein Mitarbeiter der OPAL Film war die ganze Nacht vor Ort und hat aufgepasst, dass nichts Unvorhergesehenes mit der Kulisse während des Flutens passiert.
| Die Kulisse unter Wasser |
| Die geflutete Kulisse von oben |
Das Wasser im Schwimmbecken hatte eine Temperatur von ca. 4-5 Grad. Um darin arbeiten zu können musste die Filmcrew sowie die Schauspieler Neoprenanzüge tragen. Die Schauspieler haben die Neoprenanzüge unter den Kostümen getragen.
| Setaufnahmeleiter Jan Zillmann begleitet die Hauptdarstellerin zum Drehort in die Kulisse |
Die Schauspieler dieses Szenendrehs wurden von den Mitarbeitern der Filmcrew an den Drehort in die geflutete Kulisse begleitet. Der Schauspieler Jörg Panknin wartete unterdessen schon auf seinen Einsatz.
| Jörg Panknin |
Dann konnte der Dreh an einem sehr ungewöhnlichen Drehort beginnen. Die Anstrengung merkte man unserem Filmteam an. Dennoch wurde sehr ruhig und diszipliniert gearbeitet. Als die Szene dann im „Kasten“ war haben alle gejubelt.
| „Alles unter Wasser“ |
In der Drehpause konnten sich alle dann einige Minuten entspannen und die Sonne genießen.
| Schauspieler Jörg Panknin mit der Regisseurin Dagmar von Chappuis |
Es war sehr interessant diesen Drehtag zu erleben. Wir Fans können uns kaum eine Vorstellung machen, mit wie viel Einsatz und körperlicher Anstrengung so ein Szenendreh abläuft. Dieser Bericht zeigt uns was dahinter steckt. Dafür möchte ich mich, ich denke auch im Namen der Fans, herzlich bei der gesamten Filmcrew der OPAL Film bedanken.
