Als Autor im Drehbuch abzuwägen, was mehr Spannungspotenzial bietet und ebenso einen als Darstellerin würdigen Abschied zu inszenieren, ist nicht immer einfach, denn wie macht man es dem Zuschauer recht?
In meiner Sani-Story lasse ich im ersten Teil der triologie eine der Hauptpersonen, die sogar recht sympathisch ist, gegen Ende der Geschichte sterben, weil sich im zweiten Teil ganz andere Themen auftun, aber der inzwischen Verstorbene taucht immer wieder in der Erinnerung und in der Handlung zentral auf, denn sie können ihn als Freund und Kameraden nicht vergessen, weil er einen starken Charakter hatte und eine der prägenden Figuren der Handlung war.
So denke ich, hat Aline Hochscheid einen unvergesslichen Abschied aus der Serie genommen!

Ihre nun nicht mehr ganz neue Aufgabe als Mutter, ist der wertvollste und anstrengendste Beruf, den man sich nur vorstellen kann! Alle Achtung, da sie sich erst einmal für ihr Privatleben entschieden hat!

THARA grüßt!